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Pierre Balder
Vorsitzender

Nachrichten & Pressemitteilungen

• Freitag, 1. April 2016
Försterling: "Einbrüche aufklären, Beute zurückbringen!"

Wolfenbüttel. 13 Prozent mehr Einbrüche in Niedersachsen im vergangenen Jahr – das sind nicht nur große Zahlen, sondern auch viele persönliche Geschichten von Menschen, die darunter teilweise lange leiden. Der FDP-Landtagsabgeordnete Björn Försterling fordert gemeinsam mit seiner Fraktion schon lange mehr Polizisten für das Land und auch mehr Schutz für die Opfer. Die Freidemokraten haben dazu bereits einen umfassenden Antrag in den Landtag eingebracht. Nur 22 Prozent, also gut ein Fünftel...Weiterlesen...

• Montag, 21. Dezember 2015
Ordon: FDP/Piraten fordern Übernahme der Schulsozialpädagogen durch Stadt

Die Gruppe FDP/Piraten im Rat der Stadt Wolfenbüttel beantragt, die an den Gymnasien tätigen Sozialpädagogen nach Auslaufen ihrer Verträge vom Landkreis zu übernehmen. Veränderte Familienverhältnisse und die Einführung der Ganztagsschule waren Anlass, so der schulpolitische Sprecher Rudolf Ordon (FDP), den Einsatz von Sozialpädagogen an Schulen zu fordern. Dieser pädagogischen Aufgabe habe sich das Land Niedersachsen bisher entzogen. Aufgrund der zwingenden gesellschaftlichen Notwendigkeit...Weiterlesen...

• Montag, 21. Dezember 2015
Kommunalwahl: FDP stellt Spitzenkandidaten für den Stadtrat vor

Ordon, Hunke, Försterling, Balder: Der FDP-Stadtverband hat seine Spitzenkandidaten für die Kommunalwahl aufgestellt. Diejenigen, die die ersten Listenplätze für die Wahl des Stadtrats besetzen, sind erfahrene Wahlkämpfer: Mit Rudolf Ordon kandidiert das aktuelle Stadtratsmitglied der FDP erneut. Er ist im Wahlbereich 1, also dem Norden und Nordosten der Stadt, wählbar. Christiane Hunke kandidiert im Wahlbereich 2 (Innenstadt) und hat ebenfalls Stadtratserfahrung. Im Bereich West kandidiert...Weiterlesen...

• Dienstag, 24. November 2015
Infoabend zu Flüchtlingspolitik: „Rhetorik von ‚Chaos‘ schürt unnötig Ängste“

Wolfenbüttel. Für pragmatisches Handeln und weniger dramatische Formulierungen haben am Donnerstagabend der FDP-Landtagsabgeordnete Björn Försterling und Stadtrat Thorsten Drahn in Bezug auf die Flüchtlingssituation plädiert. Beide waren als Referenten zu einer internen Informationsveranstaltung des FDP-Stadtverbandes nach Wendessen geladen und berichteten aus ihrer beruflichen Praxis. Viele Ängste und Vorurteile in der Bevölkerung basierten nicht auf Fakten, sondern auf Gerüchten, befanden...Weiterlesen...

• Montag, 12. Oktober 2015
Försterling zu Hetz-Flugblatt gegen Flüchtlinge: "Lassen Sie sich nicht für dumm verkaufen!"

Wolfenbüttel. Im Wolfenbütteler Nordosten wird zurzeit ein Flugblatt verteilt, das gegen Flüchtlinge hetzt. Es wird nach aktuellem Stand in Briefkästen geworfen und in einem Kiosk an der Jahnstraße verteilt. Björn Försterling (FDP) verurteilt diesen Vorgang scharf. „Anonyme Zettel zu verteilen, die Ängste schüren, ist feige und verachtenswert. Behauptungen, dass etwa ältere Frauen von Asylbewerbern verstärkt angegriffen würden, sind schlicht falsch.“ Das Flugblatt nennt keine Quellen für die...Weiterlesen...

• Freitag, 9. Oktober 2015
Flüchtlingsarbeit: Försterling lobt Ehrenamtliche für "wertvolle Hilfe"

Wolfenbüttel. Sie treffen sich in ihrer Freizeit, planen Zusammenkünfte, geben Deutschnachhilfe, organisieren Konzertbesuche: Ehrenamtliche Helfer sind zurzeit das Rückgrat der Flüchtlingshilfe, auch im Landkreis Wolfenbüttel. Dieses Engagement sei von unschätzbarem Wert, sagt der FDP-Politiker Björn Försterling. „Die Zivilgesellschaft ist es, die im Moment den Laden schmeißt – das kann man gar nicht genug loben.“Auch die offiziellen Stellen arbeiteten hart daran, der vielen Asylbewerber, die...Weiterlesen...

• Montag, 5. Oktober 2015
Pressemitteilung - Rudolf Ordon: Keine Beschlagnahme von Gebäuden zur Flüchtlingsunterbringung in Wolfenbüttel

Rudolf Ordon, FDP-Vertreter im Rat der Stadt Wolfenbüttel,  lehnt eine Beschlagnahme von privaten oder gewerblichen Gebäuden für die Flüchtlingsunterbringung entschieden ab. „Die Politik erwartet von Flüchtlingen, dass sie sich bei uns an das Grundgesetz halten. Dann können wir auf der anderen Seite nicht das durch das Grundgesetz geschützte Recht auf Eigentum aushöhlen“, so Ordon. Es gebe Bundesländer, die bereits planten, Gebäude gegen den Willen der Eigentümer vorübergehend für die...Weiterlesen...

• Mittwoch, 23. September 2015
Ordon: Keine weitere Gesamtschule im Landkreis Wolfenbüttel

Den Vorstoß der Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, im Landkreis Wolfenbüttel eine weitere Integrierte Gesamtschule (IGS) einzurichten, lehnt FDP-Ratsherr Rudolf Ordon, Mitglied im städtischen Schulausschuss, entschieden ab. Der Antrag gefährde nicht nur bestehende Haupt- und Realschulen im Landkreis, er gefährde auch die gerade eingerichteten Gesamtschulen in der Stadt, da diese hauptsächlich von Schülern aus dem städtischen Umfeld besucht würden. Beiden Wolfenbütteler Gesamtschulen...Weiterlesen...

• Samstag, 29. August 2015
Reaktion auf Gemeinnützige Wohnstätten: Försterling: „Unwürdig für diese Stadt“

Wolfenbüttel. Der Wolfenbütteler FDP-Politiker Björn Försterling kritisiert das Verhalten der Gemeinnützige Wohnstätten eG scharf. „Dass die Genossenschaft sich dagegen sperrt, Flüchtlinge in ihren freistehenden Wohnungen unterzubringen, ist unmenschlich, unwürdig und passt nicht in diese Stadt“, sagt er. Kürzlich war bekannt geworden, dass die Stadt Wolfenbüttel seit längerem vergeblich versucht, sich mit der Gemeinnützige Wohnstätten eG über die Unterbringung von Asylbewerbern in deren...Weiterlesen...

• Dienstag, 30. Juni 2015
FDP-Stadtverband fordert Kosten-Nutzen-Analyse für Bahn-Haltepunkt in Wendessen

Wolfenbüttel. Wer erst ins Auto steigen muss, um per Bahn zu pendeln, entscheidet sich oft ganz gegen die Bahn. Seit einiger Zeit wird über einen Bahn-Haltepunkt in Wendessen diskutiert, doch noch sind weder eine Entscheidung noch ein Zeitplan in greifbarer Nähe. Ein Hauptgrund laut dem Zweckverband Großraum Braunschweig (ZGB): die fehlende Kosten-Nutzen-Analyse. Der FDP-Stadtverband Wolfenbüttel fordert daher, diese Analyse bald durchzuführen. „Stadt und Landkreis sollten sich dafür einsetzen,...Weiterlesen...

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