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		<title>FDP Stadtverband Wolfenbüttel : Nachrichten und Pressemitteilungen</title>
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		<description>FDP Stadtverband Wolfenbüttel</description>
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			<title>FDP Stadtverband Wolfenbüttel : Nachrichten und Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 04 May 2012 16:32:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Rede des Mandatsträgers Ordon im Stadtrat am 14.03.2012</title>
			<link>http://www.fdp-wolfenbuettel.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=287&#38;cHash=bc1532d534402250c2eb03ad65c2b49e</link>
			<description>&quot;Im Schulausschuss konnten anlässlich der Diskussion des Haushaltes an einer Stelle 35.000€ eingespart werden. Darüber waren sich alle relativ schnell einig. Doch statt sich hierüber zu freuen, begann sofort eine längere Diskussion darüber, wie man die eben gesparte Summe nun ausgeben könne.
Meine Damen und Herren, dies zeigt eines ganz deutlich: Der Wille, die Pro-Kopf-Verschuldung von fast 700 € pro Einwohner und den Gesamtschuldenstand von 37,3 Millionen € deutlich zu verringern, ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>&quot;Im Schulausschuss konnten anlässlich der Diskussion des Haushaltes an einer Stelle 35.000€ eingespart werden. Darüber waren sich alle relativ schnell einig. Doch statt sich hierüber zu freuen, begann sofort eine längere Diskussion darüber, wie man die eben gesparte Summe nun ausgeben könne.</div>
<div>Meine Damen und Herren, dies zeigt eines ganz deutlich: Der Wille, die Pro-Kopf-Verschuldung von fast 700 € pro Einwohner und den Gesamtschuldenstand von 37,3 Millionen € deutlich zu verringern, ist nur ansatzweise vorhanden. Ja, erste Schritte in die richtige Richtung wurden getan. Deshalb werde ich diesen Haushalt auch mittragen.</div>
<div>Aber: Es werden auch schon wieder neue Begehrlichkeiten zufrieden gestellt: Zur Finanzierung ihres Basisgeschäftes erhält die Freiwilligenagentur Wolfenbüttel Jugend Soziales Sport eine Personalkostenzuschuss in Höhe von maximal 4.000€. Dies wird dann wohl der Einstieg in eine dauerhafte Bezuschussung sein. Falls der sogenannte Wolfenbüttel-Pass verwirklicht werden sollte, durch den ein bestimmter Personenkreis Vergünstigungen z. B. im ÖPNV erhält, dann werden wir der KVG die Einnahmeverluste ersetzen müssen.</div>
<div>Mir fehlt auch ein klares Konzept zum Schuldenabbau: In der Vergangenheit wurde die Gewerbesteuer erhöht, die Hundesteuer wurde heraufgesetzt, aufgrund der guten Konjunktur hat die Stadt deutliche Steuermehreinnahmen. Dieses Geld könnte zum deutlichen Abbau der Verschuldung genutzt werden. Doch auf der anderen Seite wird dann auf Parkgebühren verzichtet, und – wie schon erwähnt – es werden neue Ausgabentöpfe aufgemacht.&nbsp;</div>
<div>Vielfach fehlt der Mut, den vielfältigen Begehrlichkeiten einmal Einhalt zu gebieten. Dass ist natürlich nicht ganz leicht, denn Politiker – auch Kommunalpolitiker wollen wiedergewählt werden. Und das geht offensichtlich nur, wenn dem Wähler Versprechungen gemacht werden – und die kosten Geld. So kann man natürlich den kostenfreien Besuch von Kindergärten und Horten fordern, man kann auch kleine Gruppen und eine bessere Ausbildung und Bezahlung der Kindergärtner verlangen. Der städtische Schuldenberg ist nicht durch internationale Finanzmärkte verursacht worden. Natürlich haben der Bund und auch das Land Niedersachsen durch die Übertragung von Aufgaben auf die Kommunen zu den 37,3 Millionen beigetragen. Aber auch wir haben durch zahlreiche Projekte am Schuldenberg mitgewirkt.&nbsp;</div>
<div>Wie kommen wir daraus?</div>
<div>„Lassen Sie mich auf die unlösbare Verbindung zwischen der Wirtschafts- und Sozialpolitik hinweisen. Tatsächlich sind weniger sozialpolitische Eingriffe und Hilfsmaßnahmen notwendig, je erfolgreicher die Wirtschaftspolitik gestaltet werden kann. Damit soll nicht geleugnet werden, dass eine auch noch so gute Wirtschaftspolitik in modernen Industriestaaten einer Ergänzung sozialpolitischer Maßnahmen bedarf. &nbsp;Andererseits aber gilt der Obersatz, dass jede wirksame soziale Hilfe nur auf der Grundlage eines ausreichenden und wachsenden Sozialproduktes und das bedeutet eben einer leistungsfähigen Wirtschaft, zu ermöglichen ist.</div>
<div>Ich bin immer wieder erschrocken, wie übermächtig der Ruf nach kollektiver Sicherheit im sozialen Bereich erschallt. Ich habe diese Flucht vor der Eigenverantwortung &nbsp;drastisch genug gekennzeichnet, wenn ich sagte, dass, falls diese Suche weiter um sich greift, wir in eine gesellschaftliche Ordnung schlittern, in der jeder die Hand in der Tasche des anderen hat.“ (Ludwig Erhard 1957).&nbsp;</div>
<div>Deshalb würde ich mir wünschen, dass dieser Rat in den kommenden Jahren einen Rahmen setzt, in dem Wirtschaft, Handwerk und Gewerbe auf Wachstum setzen können, in dem die Eigenverantwortung der einzelnen Bürger, der Vereine und Verbände vor städtischer Finanzhilfe steht und wir gemeinsam eine klare und nachhaltige Strategie zur deutlichen Reduzierung der Schulden entwickeln.&quot;</div>]]></content:encoded>
			<category>Stadtverband</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 21:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Drei neue Ganztagsschulen im Landkreis Wolfenbüttel</title>
			<link>http://www.fdp-wolfenbuettel.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=288&#38;cHash=d8ecbd881d2fa4ee720255da824ddcfe</link>
			<description>Die Wilhelm-Raabe-Schule in der Stadt Wolfenbüttel wird zum kommenden Schuljahr Ganztagsschule. Das hat der Wolfenbütteler FDP-Landtagsabgeordnete Björn Försterling mitgeteilt.
„Ich habe heute vom zuständigen Ministerium erfahren, dass der Ganztagsbetrieb für die Schule genehmigt worden ist. Das ist eine deutliche Verbesserung des Bildungsangebots in unserer Region. In der Stadt Wolfenbüttel gibt es bereits einige Ganztagsschulen und der Bedarf ist nach wie vor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die&nbsp;Wilhelm-Raabe-Schule in&nbsp;der Stadt Wolfenbüttel&nbsp;wird zum kommenden Schuljahr Ganztagsschule. Das hat der Wolfenbütteler FDP-Landtagsabgeordnete&nbsp;Björn Försterling&nbsp;mitgeteilt.</b>
„Ich habe heute vom zuständigen Ministerium erfahren, dass der Ganztagsbetrieb für die Schule genehmigt worden&nbsp;ist. Das ist eine deutliche Verbesserung des Bildungsangebots in unserer Region. In der Stadt Wolfenbüttel gibt es bereits einige Ganztagsschulen und der Bedarf ist nach wie vor groß“, so&nbsp;Försterling.&nbsp;Aber auch im Landkreis sei der Wunsch nach Ganztagsbeschulung zu verspüren. Die Anträge der Grundschulen Schöppenstedt und Börßum wurden ebenfalls genehmigt. “Das bedeutet auch hier eine deutliche Verbesserung des Angebots”, so Försterling.
Insgesamt wurden laut&nbsp;Försterling, der auch bildungspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion ist,&nbsp;in ganz Niedersachsen 155 neue offene Ganztagsschulen genehmigt. Darüber hinaus würden auch viele neue Niedersächsische Oberschulen zu Ganztagsschulen. Hier sei in Kürze mit den Genehmigungen zu rechnen.
„Wir haben in Niedersachsen in den vergangenen Jahren den Ganztagsbetrieb kontinuierlich ausgebaut. Inzwischen investiert das Land mehr als 90 Millionen Euro pro Jahr allein in die Nachmittagsangebote“, sagt&nbsp;Försterling. „Als wir im Jahr 2003 an die Regierung kamen, hinterließ die SPD rund 100 Ganztagsschulen – inzwischen sind es etwa 1.500. Niedersachsen ist hier auf dem richtigen Weg.“&nbsp;Mit mehr als fünf Milliarden im Jahr für den Kultushaushalt mache die FDP in Niedersachsen deutlich, dass Bildung das zentrale Zukunftsthema für die Liberalen sei.]]></content:encoded>
			<category>Björn Försterling</category>
			<category>MdL</category>
			<category>Stadtverband</category>
			<category>Kreisverband</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 22:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pierre Balder neuer Vorsitzender des FDP Stadtverbandes Wolfenbüttel</title>
			<link>http://www.fdp-wolfenbuettel.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=285&#38;cHash=b5acdca397b9a234c2a107044e3512a1</link>
			<description>Nach acht Jahren hat Christiane Hunke bei der heutigen Mitgliederversammlung den Vorsitz des FDP Stadtverbandes Wolfenbüttel abgegeben. Neuer Vorsitzender ist ihr bisheriger Stellvertreter Pierre Balder. Der 33-jährige Diplom-Informatiker (FH) gehört dem Vorstand bereits seit 14 Jahren an und wird nun den Stadtverband für zwei Jahre führen. Christiane Hunke gehört dem Vorstand aber als Schatzmeisterin auch weiterhin an. Als Stellvertreter wurden Gunda Reichenbach (bisher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach acht Jahren hat Christiane Hunke bei der heutigen Mitgliederversammlung den Vorsitz&nbsp;des FDP&nbsp;Stadtverbandes Wolfenbüttel abgegeben. Neuer Vorsitzender ist ihr bisheriger Stellvertreter Pierre Balder. Der 33-jährige Diplom-Informatiker (FH) gehört dem Vorstand bereits seit 14 Jahren an und wird nun den Stadtverband für zwei Jahre führen.&nbsp;Christiane Hunke gehört dem Vorstand aber als Schatzmeisterin auch&nbsp;weiterhin an. Als Stellvertreter wurden Gunda Reichenbach (bisher Schatzmeisterin)&nbsp;und Frank Preller gewählt, der zukünftig auch als Websprecher tätig sein wird. Neuer Schriftführer ist Werner Schröder und neuer Pressesprecher Rudolf Ordon. Sie ersetzen Eike Bögner und&nbsp;Vesna Koch, die aus beruflichen Gründen nicht erneut kandidiert haben.]]></content:encoded>
			<category>Stadtverband</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 22:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Baustellenbesuch Lessingtheater</title>
			<link>http://www.fdp-wolfenbuettel.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=280&#38;cHash=737b476bf80b517ed4b12647166b77b3</link>
			<description>Zum diesjährigen Jahresauftakt besuchten Mitglieder des FDP-Stadtverbands Wolfenbüttel am 24. Februar die Renovierungsbaustelle des Lessingtheaters. Der zuständige Architekt Martin Goltermann schilderte sehr spannend die bautechnischen Abenteuer, die bereits erfolgreich überstanden wurden. Zu den allgemeinen Problemen mit dem sumpfigem Untergrund kamen Überraschungen durch wasserführende Schichten in geringerer Höhe. Um das Kellergeschoss zu vertiefen und zu verstärken,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Zum diesjährigen Jahresauftakt besuchten Mitglieder des FDP-Stadtverbands Wolfenbüttel&nbsp;am 24. Februar die Renovierungsbaustelle des Lessingtheaters. Der zuständige Architekt Martin&nbsp;Goltermann schilderte sehr spannend die bautechnischen Abenteuer, die bereits&nbsp;erfolgreich überstanden wurden. Zu den allgemeinen Problemen mit dem sumpfigem&nbsp;Untergrund kamen Überraschungen durch wasserführende Schichten in geringerer&nbsp;Höhe. Um das Kellergeschoss zu vertiefen und zu verstärken, musste das Grundwasser&nbsp;im Baubereich vorübergehend abgesenkt und die oberen Stockwerke mit Hilfe eines&nbsp;enormen Stahlgerüstes sozusagen &quot;in die Luft&quot; gehängt werden. Die Besucher erhielten&nbsp;einen Eindruck von den Herausforderungen durch die parallel laufenden Abbruch- und&nbsp;Aufbauarbeiten, die nacheinander an verschiedenen Stellen des Gebäudes durchgeführt&nbsp;werden mussten. Das Gerüst ist inzwischen wieder abgebaut, aber die entsprechenden&nbsp;Wanddurchbrüche sind noch zu erkennen.
Zahlreiche Umplanungen wurden erforderlich, weil viele Einzelheiten in der ursprünglichen&nbsp;Planung nicht zu Ende gedacht worden waren. Dabei musste das Konzept für ein vielfältig&nbsp;nutzbares Theater mit moderner Bühnentechnik immer wieder neu mit Belangen des&nbsp;Denkmalschutzes, des Brandschutzes und der Kosten aufeinander abgestimmt werden.&nbsp;Selbstverständlich wird das Theater barrierefrei. Die Voraussetzungen für eine gute Akustik&nbsp;mussten ebenfalls völlig neu geplant werden.&nbsp;</div>
<div>Das hoffentlich letzte große Problem stellte die Kühlung des Bühnenraums und des eisernen&nbsp;Vorhangs bei einem Brand dar, besonders weil der mehrstöckige Bühnenturm wie ein&nbsp;Kamin wirken kann. Doch auch hierfür gibt es inzwischen eine Lösung, die - erstmalig in&nbsp;einem Theater vorgesehen - aus dem Tunnelbau stammt. Druckluftbetriebene Wasserdüsen&nbsp;sollen im Falle eines Falles diesen Raum einnebeln und kühlen, ohne dabei Hochwasser im&nbsp;ganzen Theater zu verursachen.</div>
<div>Bei der Führung durch die Baustelle war das gute alte Lessingtheater durchaus wieder zu&nbsp;erkennen, allerdings wirkt es bereits jetzt luftiger und geräumiger. Man kann sich schon&nbsp;vorstellen, wie die Musiker im Orchestergraben die Instrumente stimmen und wie Menschen&nbsp;in der Pause in den Wintergärten flanieren...</div>]]></content:encoded>
			<category>Stadtverband</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 21:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreicher Start für die Liberalen in das Jahr 2012: Liberale wollen 2012 zu alter Stärke zurückfinden</title>
			<link>http://www.fdp-wolfenbuettel.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=273&#38;cHash=c234ad761df4fe4602cf3dc6320b76d8</link>
			<description>Rund 70 Liberale aus dem Braunschweiger Land sind am vergangenen Samstag in Wolfenbüttel zusammengekommen, um in das neue Jahr zu starten. Der FDP-Bezirksverband Braunschweig hatte unter dem Vorsitz des Wolfenbütteler Landtagsabgeordneten Björn Försterling zum Neujahrsempfang geladen. Vor dem offiziellen Teil nahmen die Liberalen das Integrations- und Therapiezentrum des Deutschen Roten Kreuzes in Augenschein. Die Teilnehmer zeigten sich beeindruckt von dem breiten Leistungsspektrums des ITZ....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Rund 70 Liberale aus dem Braunschweiger Land sind am vergangenen Samstag in Wolfenbüttel zusammengekommen, um in das neue Jahr zu starten. Der FDP-Bezirksverband Braunschweig hatte unter dem Vorsitz des Wolfenbütteler Landtagsabgeordneten Björn Försterling zum Neujahrsempfang geladen. Vor dem offiziellen Teil nahmen die Liberalen das Integrations- und Therapiezentrum des Deutschen Roten Kreuzes in Augenschein. Die Teilnehmer zeigten sich beeindruckt von dem breiten Leistungsspektrums des ITZ. „Das hat Vorbildcharakter für die gesamte Region. Uns hat natürlich sehr beeindruckt, dass es hier im Wesentlichen darum geht das eigenverantwortliche Handeln des Einzelnen zu fördern und zu unterstützen“, so Försterling nach der Führung durch den Leiter des ITZ Thomas Stoch.</div>
<div>Beim anschließenden offiziellen Teil konnte Björn Försterling den neuen niedersächsischen Minister für Umwelt und Klimaschutz Dr. Stefan Birkner begrüßen. Birkner, der auch FDP-Landesvorsitzender ist, hatte bereits im vergangenen November zugesagt, schnellstmöglich in die Region zu kommen und besuchte im Anschluss auch die Schachtanlage Asse und führte ein Gespräch mit der Asse-2-Begleitgruppe. Zunächst war er jedoch als Landesvorsitzender gefragt. Er machte seinen Parteifreunden Mut für das Jahr 2012 und stellte die Erfolge der CDU/FDP-Regierung in Niedersachsen heraus. So seien in den letzten 9 Jahren unter anderem Erfolge in der Wirtschafts- und Bildungspolitik erzielt worden. Die Arbeitslosigkeit habe sich in Niedersachsen um 30 Prozent verringert und die Jugendarbeitslosigkeit hat sich halbiert. Dieses seien die ersten Erfolge der verstärkten Bildungspolitik. Mit über 5000 Lehrern zusätzlich und einer Milliarde Mehrausgaben pro Jahr im Bildungsbereich habe man die Prioritäten richtig gesetzt. Dadurch sei unter anderem die Schulabbrecherquote um 43 Prozent reduziert worden. Diese Erfolge müssen in 2012 betont werden, um deutlich zu machen, dass es hier Erfolge für die Menschen in Niedersachsen gibt, die nicht leichtfertig bei der Landtagswahl 2013 verspielt werden dürften.</div>
<div>Der Bezirksvorsitzende Björn Försterling machte deutlich, dass die Liberalen derzeit die einzige politische Kraft sind, die nach wie vor auf die Kraft der mittelständischen Wirtschaft setzt. „Nur mit nachhaltigem Wirtschaftswachstum können sowohl der derzeitige Lebensstandard erhalten und gleichzeitig Schulden abgebaut werden. Ohne Wachstum drohen Rückbau von Infrastruktur, Einschnitte bei Sozialleistungen und der Verlust von Arbeitsplätzen“, so Försterling. Und auch ein klares Bekenntnis zu den Bürgerrechten sei notwendig. „Wir wollen keine bedingungslosen staatlichen Eingriffe in die Privatsphäre, aber auch nicht den Verlust des Schutzes des geistigen Eigentums. Hier sind die Liberalen gefordert konkrete Vorschläge in 2012 zu erarbeiten, auch mit dem neuen Grundsatzprogramm“, machte Försterling abschließend deutlich.</div>]]></content:encoded>
			<category>Björn Försterling</category>
			<category>MdL</category>
			<category>Kreisverband</category>
			<category>FDP Sickte</category>
			<category>Stadtverband</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FDP-Landtagsabgeordneter Björn Försterling: Land investiert auch 2012 in den ÖPNV</title>
			<link>http://www.fdp-wolfenbuettel.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=272&#38;cHash=5d305800d0ae2f189e60bf46b8aa55c1</link>
			<description>Der Öffentliche Personennahverkehr in unserer Region profitiert von Investitionen seitens des Landes in diesem Jahr. Das hat der FDP-Politiker Björn Försterling mitgeteilt. Gefördert werden in der Stadt Wolfenbüttel unter anderem die Erneuerung der Haltestellen Schulwall. Hier fördert das Land Niedersachsen 75 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Somit wird das Land diesen Umbau mit 79.780 Euro unterstützen.  Auch die Sammelvorhaben zur Grunderneuerung werden vom Land gefördert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Öffentliche Personennahverkehr in unserer Region profitiert von Investitionen seitens des Landes in diesem Jahr. Das hat der FDP-Politiker Björn Försterling mitgeteilt. Gefördert werden in der Stadt Wolfenbüttel unter anderem die Erneuerung der Haltestellen Schulwall. Hier fördert das Land Niedersachsen 75 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Somit wird das Land diesen Umbau mit 79.780 Euro unterstützen.<br />&nbsp;<br />&nbsp;Auch die Sammelvorhaben zur Grunderneuerung werden vom Land gefördert werden.<br />&nbsp;<br />&nbsp;„Das Geld ist genau richtig angelegt“, meint Försterling, „wir brauchen bei Bussen und Bahnen eine leistungsfähige Infrastruktur, um auch in Zukunft mobil zu bleiben. Ich freue mich, dass auch unsere Region&nbsp; davon maßgeblich profitiert.“<br />&nbsp;<br />&nbsp;In ganz Niedersachsen investiert das Land 56,2 Millionen Euro in den öffentlichen Personennahverkehr.]]></content:encoded>
			<category>Björn Försterling</category>
			<category>MdL</category>
			<category>Kreisverband</category>
			<category>Stadtverband</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 21:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FDP lehnt die Einführung eines &quot;Wolfenbüttel Passes“ in dieser Form ab</title>
			<link>http://www.fdp-wolfenbuettel.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=270&#38;cHash=94b0e3a02e86cd754d14fe281b30aa36</link>
			<description>Die FDP wird im Rat der Stadt Wolfenbüttel die Einführung eines &quot;Wolfenbüttel Passes&quot; in der bisher vorgesehenen Form nicht unterstützen. Dieser Pass soll Personen, die Unterstützungsleistungen nach SGB bzw. Wohngeld und Grundsicherungsleistungen beziehen, den Zugang zur Stadtbücherei, in Museen, ins Lessing-Theater oder ins Schwimmbad erleichtern. Außerdem soll der Pass den Erwerb günstiger Busfahrkarten ermöglichen. &quot;Natürlich ist es auch unser Ziel gesellschaftliche Teilhabe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die FDP wird im Rat der Stadt Wolfenbüttel die Einführung eines &quot;Wolfenbüttel Passes&quot; in der bisher vorgesehenen Form nicht unterstützen. Dieser Pass soll Personen, die Unterstützungsleistungen nach SGB bzw. Wohngeld und Grundsicherungsleistungen beziehen, den Zugang zur Stadtbücherei, in Museen, ins Lessing-Theater oder ins Schwimmbad erleichtern. Außerdem soll der Pass den Erwerb günstiger Busfahrkarten ermöglichen. &quot;Natürlich ist es auch unser Ziel gesellschaftliche Teilhabe allen Menschen zu ermöglichen&quot;, so FDP-Ratsherr Rudolf Ordon, &quot;aber das dürfe man nicht pauschal an die Leistungsgrenzen des SGB knüpfen. Viele Menschen in der Mitte der Gesellschaft sind stolz darauf, aus eigener Kraft heraus diese Grenzen gerade so zu überschreiten. Auch hier müsse man Entlastungen schaffen, solange die SPD Steuererleichterungen für diese Einkommensgruppen im Bundesrat blockiere.&quot;<br /><br />Laut Ordon müsse auch über bedarfsgerechte Unterstützung und Entlastung nachgedacht werden. Für das neue Schwimmbad könne er sich beispielweise vorstellen generell Rabatte für Familien mit drei und mehr Kindern einzuräumen, die über die bloße Familienkarte hinausgehen.<br /><br />Hier soll wieder schnell ein Zeichen gesetzt werden ohne vorher darüber nachzudenken. &quot;Das zeugt von einer Konzeptionslosigkeit der SPD, die scheinbar mit dem Wahlergebnis überfordert sei&quot;, so Ordon. Das komme auch darin zum Ausdruck, dass der Rat gerade gegen die FDP die Hundesteuer erheblich heraufgesetzt habe und auch hiervon auch die Empfänger staatlicher Fürsorgemaßnahmen betroffen seien. Es sei offensichtlich, dass hier eine konzeptionslose Sozialpolitik betrieben werde.<br /><br />Die FDP befürchtet, dass durch diese Konzeptlosigkeit von der SPD das Ziel, die städtischen Finanzen endlich zu ordnen, in weite Ferne rücke.]]></content:encoded>
			<category>Stadtverband</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 21:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FDP lehnt Erhöhung der Hundesteuer im Stadtrat ab</title>
			<link>http://www.fdp-wolfenbuettel.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=265&#38;cHash=3a931fd66677dbc78460c41d8f9f963b</link>
			<description>Die Erhöhung der Hundesteuer um 10.5% zum 1.1.2012 wird von der FDP abgelehnt. Die einzige Begründung, die Hundesteuer sei seit 17 Jahren nicht erhöht worden, ist nicht akzeptabel und offenbart ein nicht nachvollziehbares Staatsverständnis.

Steuern sind notwendige Zwangsabgaben der Bürger zur Finanzierung zwingend notwendiger Aufgaben. Sie sind ein Eingriff in die Eigentumsrechte der Bürger und bedürfen deshalb einer überzeugenden, nachvollziehbaren Rechtfertigung. Ziel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die Erhöhung der Hundesteuer um 10.5% zum 1.1.2012 wird von der FDP abgelehnt. Die&nbsp;einzige Begründung, die Hundesteuer sei seit 17 Jahren nicht erhöht worden, ist nicht akzeptabel&nbsp;und offenbart ein nicht nachvollziehbares Staatsverständnis.</div>
<div></div>
<div>Steuern sind notwendige Zwangsabgaben der Bürger zur Finanzierung zwingend notwendiger&nbsp;Aufgaben. Sie sind ein Eingriff in die Eigentumsrechte der Bürger und bedürfen deshalb einer&nbsp;überzeugenden, nachvollziehbaren Rechtfertigung. Ziel liberaler Steuerpolitik ist, die Belastungen&nbsp;der Bürger auf einem möglichst niedrigen Niveau zu halten. Deshalb muss jede höhere Belastung&nbsp;der Bürger überzeugend dargelegt werden. Dies ist in diesem Fall nicht geschehen.</div>
<div></div>
<div>Eine Begründung für eine Erhöhung hätte z. B. sein können, über die Höhe der Hundesteuer die&nbsp;Anzahl der Tiere im Stadtgebiet regulieren zu wollen.</div>
<div></div>
<div>Hinzu kommt ein sozialer Aspekt: Einzelne Hunde werden vor allem von allein stehenden, älteren&nbsp;Bürgern gehalten, sie können so zu Lebensbegleitern werden. Aber gerade dieser Personenkreis&nbsp;verfügt häufig nur über niedrige Einkünfte, er wird durch diese Erhöhung besonders getroffen.&nbsp;Demzufolge ist die hier vorgesehene Erhöhung nicht nur nicht nachvollziehbar, sondern auch&nbsp;äußerst unsozial.</div>]]></content:encoded>
			<category>Stadtverband</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 22:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ergebnisse der Kommunalwahlen in Stadt und Landkreis</title>
			<link>http://www.fdp-wolfenbuettel.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=249&#38;cHash=8dd65e1877f88d31c704a64bf7c92b34</link>
			<description>Die FDP Wolfenbüttel bedankt sich bei ihren Wählern in Stadt und Landkreis. Leider ist das Ergebnis insgesamt so schwach ausgefallen, dass in den nächsten fünf Jahren nur noch jeweils ein Mandat auf die FDP entfällt. Im Stadtrat wird dieses von Rudolf Ordon und im Kreistag von Björn Försterling fortgeführt werden, die auch bisher Mandatsträger waren. Auch mit dieser schweren Ausgangslage wird sich die FDP weiterhin für eine liberale Gestaltung vor Ort einsetzen.
Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die FDP Wolfenbüttel bedankt sich bei ihren Wählern in Stadt und Landkreis. Leider ist das Ergebnis insgesamt&nbsp;so schwach ausgefallen, dass in den nächsten fünf Jahren nur noch jeweils ein Mandat auf die FDP entfällt. Im Stadtrat wird dieses von Rudolf Ordon und im Kreistag von Björn Försterling fortgeführt werden, die auch bisher Mandatsträger waren. Auch mit&nbsp;dieser schweren&nbsp;Ausgangslage wird sich die FDP weiterhin für eine&nbsp;liberale Gestaltung vor Ort einsetzen.
Die vollständigen Wahlergebnisse der Stadt können <link http://wahl.kdo.de/?noflash=&hidekdo=&instflash=yes&kommune=Stadt%20Wolfenb_ue_ttel _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">hier</link>, die des Landkreises <link http://wahl2011.lk-wf.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">hier</link> abgerufen werden.]]></content:encoded>
			<category>Kreisverband</category>
			<category>Stadtverband</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 20:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis und FDP beim Summertime Festival</title>
			<link>http://www.fdp-wolfenbuettel.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=251&#38;cHash=74efbd07fc3fa60947e2b7481162f862</link>
			<description>Am 09. September fand im Seeliger Park in Wolfenbüttel das Summertime Festival 2011 statt. Auf Einladung des Jugendparlaments traten auf einer Bühne mehrere Rockbands aus der Region auf. Den Besuchern des Festivals sollte aber auch die Gelegenheit gegeben werden, mit den Kandidaten zur Kommunalwahl ins Gespräch zu kommen. So präsentierten sich auch JuLis und FDP an diesem Abend und diskutierten mit Jugendlichen sowie der politischen Konkurrenz. Unterstützung gab es auch von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 09. September fand im Seeliger Park in Wolfenbüttel das Summertime Festival 2011 statt. Auf Einladung des Jugendparlaments traten auf einer Bühne&nbsp;mehrere Rockbands aus der Region&nbsp;auf. Den Besuchern des Festivals sollte aber auch die Gelegenheit gegeben werden, mit den Kandidaten zur Kommunalwahl ins Gespräch zu kommen. So präsentierten sich&nbsp;auch JuLis und FDP an diesem Abend und diskutierten mit Jugendlichen sowie&nbsp;der politischen Konkurrenz. Unterstützung gab es auch von der&nbsp;JuLi-Taskforce des Landesverbandes.]]></content:encoded>
			<category>Junge Liberale</category>
			<category>Stadtverband</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 23:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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